Equal Pay Day in Baden

Auch der Stdte­bund ster­reich bewirbt den dies­jh­ri­gen EQUAL PAY DAY. Die­ses Jahr fllt der Tag auf den 4. Okto­ber, der jenen fik­ti­ven Tag im Jahr mar­kiert, an dem Mnner bereits jene Sum­me ver­dient haben, fr die Frau­en noch bis zum Ende des Jah­res wei­ter­ar­bei­ten mssen.

In ster­reich reicht es offen­sicht­lich Kra­wat­te zu tra­gen, um in Vorstnde und Auf­sichtsrten zu kom­men. Um Qua­li­fi­ka­ti­on kann es ja in der Repu­blik bei den Quo­ten Matu­ran­tin­nen 58% und Uniab­sol­ven­tin­nen 55,6% – nicht mehr gehen. Dass ledig­lich 4,4% Frau­en in Vorstnden und 10,3% Frau­en in Auf­sichtsrten sit­zen, ist ein unhalt­ba­rer Zustand, so die Grne Vize-Brger­meis­te­rin Hel­ga Kris­mer. Uns setzt nach: Ohne gesetz­li­che Quo­ten wird sich in der Wirt­schaft nicht ndern. Der Stdte­bund ster­reich ruft zu einer 40% Quo­te in Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten auf. Aus mei­ner Sicht ist eigent­lich eine 50% Quo­te anzu­stre­ben. Aber auch die poli­ti­schen Par­tei­en geh­ren gefor­dert! spricht Hel­ga Kris­mer fr die Grnen selbst­be­wusst, da sie als ein­zi­ge Par­tei die Frau­en­quo­te 50% plus ein­hal­ten. Und in Baden sit­zen 100% Frau­en im Stadt­rat. Nicht nur betref­fend Bil­dungs­re­form kann ster­reich von Skan­di­na­vi­en ler­nen, auch betref­fend fai­rer Bezie­hung der Geschlech­ter. Es ist ein unhalt­ba­rer Zustand, dass ster­reich beim aktu­el­len GENDER Report Platz 92 von 134 Staa­ten hin­sicht­lich wirt­schaft­li­cher Betei­li­gung ein­nimmt. Und da liegt noch Boli­vi­en oder Sri Lan­ka vor uns! appe­liert Kris­mer an alle zeit­ge­me Geschlech­ter-Struk­tu­ren zu eta­blie­ren.

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