Gott hat in Berndorf angerufen…

Nie­ders­terreich-Pre­mie­re von Chris­toph Flbls Solo­ka­ba­rett-Pro­gramm Wer sonst im Bern­dor­fer Stadt­saal vori­gen Don­ners­tag. Das Publi­kum kennt den Schau­spie­ler von vie­len Auf­trit­ten beim Stadt­thea­ter. Flbl streut den Tri­es­ting­ta­lern Rosen: Sie sind ein sehr auf­merk­sa­mes Publi­kum.

Ein wenig Zuh­ren ist bei Flbls neu­em Kaba­rett­pro­gramm auch gefor­dert. In Wer sonst bekommt er den Anruf eines Got­tes. Aber von wel­chem? Das Pro­gramm ist phi­lo­so­phi­scher als das vori­ge es dreht sich um Tabu­the­men wie Lge, Wahr­heit und ngs­te, erzhlt der Kaba­ret­tist, ein wenig geplagt von Lam­pen­fie­ber, vor sei­nem Bern­dor­fer Auf­tritt. Der Text zum Kaba­rett stammt von Mari­on Dima­li und Ger­hard Wal­ter.

Dass man Flbl heu­er in der Inten­danz von Micha­el Nia­wa­ra­ni im Bern­dor­fer Stadt­thea­ter nicht gese­hen hat, erklrt sich so: Flbl hat heu­er die Inten­danz des Som­mer­thea­ters in Schloss Wol­kers­dorf im Wein­vier­tel ber­nom­men und dort auch gespielt.

Das Tri­es­ting­tal liebt er, sei­ne Urgro­mut­ter kam hier­her auf Som­mer­fri­sche. Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag hat­te er aller­dings kei­ne Zeit fr einen Spa­zier­gang in der Umge­bung. Er reis­te (wie immer ber die A 21 und Alland) mit dem Auto nach Bern­dorf an und fuhr gleich nach dem Auf­tritt wie­der heim nach Wien. Beson­ders gut kennt er bri­gens die Gegend von Enzes­feld. Dort nch­tig­te whrend sei­ner Som­mer­thea­ter-Auf­trit­te in einer Pri­vat­pen­si­on mit Pool und nahe am Wald.

Die­ser Bericht erschien auch in den Bezirks­blt­tern

 

 

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