Ein kleiner Schritt

Es gibt sie immer noch, die­se Scheu, mit­ein­an­der ins Gesprch zu kom­men. Wenn etwas anders ist, dann befrem­det es uns ger­ne und wir schau­en weg. Nicht unbe­dingt, weil wir igno­rant sein wol­len, son­dern weil wir unsi­cher sind. Dar­um sind Ver­an­stal­tun­gen wie die No Pro­blem-Gala so wich­tig: Ich habe dort erlebt, dass Men­schen mit Behin­de­run­gen offen waren, sich ger­ne fra­gen lie­en mit wel­cher Krank­heit, mit wel­chem Pro­blem sie zu kmp­fen haben. Sie wol­len ffent­lich­keit, wol­len sich unter­ein­an­der ver­net­zen. Sie wol­len raus aus ihrer Iso­la­ti­on. Sicher, es ist noch ein sehr, sehr lan­ger Weg bis zur Gleich­stel­lung in der Gesell­schaft. Aber auch der beginnt mit einem klei­nen Schritt. Drin­gend not­wen­dig wre ein Umden­ken am Arbeits­markt. Denn behin­der­te Men­schen krie­gen kaum Jobs.

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