Leoville wird „Bloomfield“

Chris­ti­an und Michae­la Bla­zek kre­ieren „Bloom­field“ fr Leobers­dorf

Was ein­mal „In den Wie­sen“ – und zwi­schen­zeit­lich Leo­vil­le – hie, soll ein blhen­des Feld mit dem eng­li­schen Namen „Bloom­field – Life­style Shop­ping­cen­ter“ wer­den und im Herbst 2012 erff­net wer­den.

Der neue Eigent­mer der dun­kel­grau­en Shop­pin­g­rui­ne am Ran­de von Leobers­dorf im Tri­es­ting­tal ist der Pot­ten­stei­ner Land­schafts­grt­ner und Kul­turm­zen Chris­ti­an Bla­zek. Er will mehr Raum fr Far­be und Sinn­lich­keit beim Ein­kau­fen schaf­fen. Ihm war klar, dass sein Pro­jekt einen „neu­en Namen braucht, der Emo­tio­nen weckt“ – die Mar­ke „Bloom­field“ war gebo­ren. Die Idee zum sinn­li­chen Ein­kau­fen stammt – wie knn­te es anders sein – aus Ame­ri­ka. In ster­reich ist Chris­ti­an Bla­zek mit dem Bloom­field-Cen­ter qua­si ein Vor­rei­ter. Er ist total zuver­sicht­lich, dass der Erff­nungs­ter­min im Herbst 2012 hal­ten wird. „Wir schaf­fen bis dahin die ange­peil­te 90%ige Aus­las­tung unse­rer Shops,“ sagt auch sei­ne Ehe­frau Michae­la. 60 Shops ab einer Gre von 50 Qua­drat­me­tern fr Fashion, Acces­soires, Sports, Home & Life­style, Well­ness & Beau­ty, IT, Baby & Kids sowie Gas­tro­no­mie war­ten auf die Pch­ter, die fr einen Qua­drat­me­ter ungef­hrt 20 – 30 Euro in die Hand neh­men mssen.

Chris­ti­an und Michae­la Bla­zek neh­men 25 Mil­lio­nen Euro in die Hand, um das „blhen­de Feld“ neben der Auto­bahn­ab­fahrt und der B18 bei Leobers­dorf wer­den zu las­sen.

Ethik ksst sthe­tik – so das Kon­zept. „Wir legen wert auf Umwelt­freund­lich­keit, Nach­hal­tig­keit, Moder­nitt, Ver­wen­dung regio­na­ler Pro­duk­te und Neue Medi­en,“ erklrt Chris­ti­an Bla­zek. Die Fas­sa­den wer­den bun­ter, der Beton wird weni­ger, die Park­plt­ze grer. Die Wnde der Shops wer­den eigens bear­bei­tet und sol­len kon­zen­trier­te Wohlfhl­at­mo­s­ph­re ver­sprhen. Auch eine kos­ten­lo­se E‑Bike-Tank­stel­le ist bereits ins Kon­zept inte­griert. Der­zeit wird auch mit der Gemein­de Leobers­dorf ber einen Solar-Shut­tle-Bus aus dem Zen­trum ins Bloom­field ver­han­delt. Und frei­lich wer­den wohl auch alte Ver­kehrs­kon­zep­te zum Aus­bau der B 18, die immer noch in diver­sen Schub­la­den schlum­mern, wie­der aus­ge­gra­ben. Schlie­lich ist mit einem erhh­ten Ver­kehrs­auf­kom­men zu rech­nen.

Immer­hin woh­nen im Ein­zug­be­reich einer 30-min­ti­gen Auto­fahrt 1,3 Mil­lio­nen Men­schen. Alles poten­zi­el­le Kun­den und Kun­din­nen.

Die Visi­on von Chris­ti­an und Michae­la Bla­zek heit „Bloom­field – Life­style­Shop­ping­cen­ter“.

Ein Gedanke zu „Leoville wird „Bloomfield“

  1. Das war zu erwarten.Sinnlich Blu­mi­ges.
    Cen­ter­mar­ke­ting ist alle­mal viel Erfah­rung, viel Arbeit, kein Hob­by , kein Far­ben­spiel, son­dern erfor­dert viel Ziel­grup­pen- und Marktgs­pr. Kann nur von guten Fach­leu­ten ver­stan­den wer­den, die durch ihr tgli­ches Bench­mar­king und cle­ve­res Trend­scou­ting die Erfolgs­spur fin­den ‑aber den­noch zuerst vor dem Markt­launch eine Fea­si­bi­li­ty Stu­dy bemhen.Die Ergeb­nis­se best­ti­gen­de oder zer­stren die Fan­ta­si­en und die Machbarkeit.Inhalt geht vor Ver­pa­ckung.

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