Eine Nacht in Venedig

Mat­jaz Sto­pin­sek, Franz Josef Koepp, Ensem­ble

Foto: Chris­ti­an Husar

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Das musi­ka­lisch-hei­te­re Ver­wirr­spiel „Eine Nacht in Vene­dig“ um den Her­zog von Urbino,der die Frau eines Sena­tors begehrt und schlie­lich bei einer ande­ren lan­det, ist eine der meist­ge­spiel­ten Ope­ret­ten von Johann Strau.

Her­zog von Urbi­no ist ein bekann­ter Frau­en­held, der jedes Jahr im Kar­ne­val nach Vene­dig reist, um sich dort zu ver­gn­gen. Intri­gen bei den vor­neh­men Her­ren, Rnke­spie­le in der Damen­welt und am Ende siegt doch der Kar­ne­val: Alles mas­kiert, alles mas­kiert, wo Spa und Toll­heit und Lust regiert!

Johann Strau lie sich von der Geschich­te, die von den Libret­tis­ten Zell und Genee ver­fasst wor­den war, zu einer sei­ner ein­falls­reichs­ten Par­ti­tu­ren inspi­rie­ren. Die flir­ren­de Atmo­s­ph­re der Lagu­nen­stadt whrend der Kar­ne­vals­zeit spie­gelt sich in der unbe­schwer­ten und hei­te­ren Musik bes­tens wie­der. Und die bekann­tes­ten Musik­num­mern, der ver­trum­te Lagu­nen­wal­zer sowie „Komm in die Gon­del“ sind die Glanz­punk­te.

In den Haupt­rol­len: Mat­jaz Sto­pn­sek, Hel­mut Wall­ner, Bep­po Bin­der, Rol­lie Braun, Rita Lucia Schnei­der und Kers­tin Rau­nig. Sowie vie­le ande­re. Die musi­ka­li­sche Lei­tung liegt in den Hnden von Lszl Gykr, insze­niert hat Alex­an­dra Frank­mann.

Pre­mie­re ist am 17. Dezem­ber. Wei­te­re Ter­mi­ne und Kar­ten­be­stel­lun­gen unter Bhne Baden

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