Non(n)sens in der Kulturszene

In der Kul­tur­werk­statt Kot­ting­brunn hat am 14. Jnner das Musi­cal Non(n)sens von Dan Gog­gin Pre­mie­re (19.30 Uhr)

Das tra­gi­sche Able­ben von 52 Non­nen nach dem Genuss einer Fisch­sup­pe bringt ein Klos­ter im Bezirk Baden bei Wien in rgs­te Ver­le­gen­heit. Die finan­zi­el­len Res­sour­cen des Klos­ters rei­chen fr eine solch auf­wen­di­ge Mas­sen­be­stat­tung nicht aus.

Die letz­te Chan­ce ist: eine Bene­fiz­ver­an­stal­tung!

Vier Schwes­tern und eine Novi­zin ver­las­sen unter der Fhrung der Mut­ter Obe­rin die hei­li­gen Hal­len hin­ter den Klos­ter­mau­ern und wagen sich spon­tan ins grel­le Schein­wer­fer­licht des Show­busi­ness. Sie sin­gen, tan­zen und erzh­len von ihrem All­tag im Klos­ter, ihrer Her­kunft, ihren Hoff­nun­gen und Tru­men.

Sie ent­pup­pen sich als ehe­ma­li­ge Zir­kus­ar­tis­tin, als ver­hin­der­te Pri­ma Bal­le­ri­na,

als unent­deck­ter Musi­cal-Star, als Thea­ter­freak und als tja, wre ihr nicht ein Kru­zi­fix auf den Kopf gefal­len, wss­te sie wenigs­tens noch, wie sie heit.

Die ehr­frch­tig from­men Klos­ter­schwes­tern zei­gen ihre bis­lang geheim gehal­te­nen Talen­te und Bega­bun­gen und bewei­sen nicht immer ganz frei­wil­lig , dass unter den gleich- und geschlechts­los machen­den Non­nen­kut­ten lebens­fro­he Frau­en mit Tem­pe­ra­ment, Ero­tik und Aus­strah­lung ste­cken.

Es erwar­tet Sie eine ams­an­te, sprit­zi­ge, geist­reich wit­zi­ge, musi­ka­lisch schwung­vol­le Musi­cal-Show, in der die fnf Klos­ter­la­dies ihre himm­li­sche Viel­sei­tig­keit ent­fal­ten.

Spiel­ta­ge: Pre­mie­re am 14.1.2012,

wei­te­re Ter­mi­ne: 20., 21.,22.Jnner; 2., 3., 4., 5., 9., 10., 11., 12., 17., 18., 19.Februar

Es spie­len: San­dra Rose, Nico­le Rest Lank­may­er, Bir­git Rade­schnig und Eli­sa­beth Siko­ra /Kuning.

Kla­vier, Syn­the­siser: Roland Schal­ken

Schlag­zeug, Per­cus­sion: Alex­an­der Kueh­may­er

Saxo­phon, Kla­ri­net­te, Flte: Hel­mut Stro­bl

Musi­ka­li­sche Lei­tung : Hel­mut Stro­bl

Bhne: Team der Kul­tur­sze­ne Kot­ting­brunn

Regie: Peter W. Hoch­eg­ger

 

 

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