Hexen, Liebe und Zigeuner

Maxi­mi­li­an Schö­ner und Eva Steinsky

Am 22. März gas­tiert der aus Bad Vös­lau stam­men­de Gei­ger Maxi­mi­li­an Schö­ner wie­der in sei­ner Hei­mat­ge­mein­de. Gemein­sam mit Eva Stein­sky (Sopran) und Petra Grei­ner-Paw­lik (Kla­vier) ent­führt er musi­ka­lisch in die Welt der „Hexen, Lie­be und Zigeuner“.

Die bekann­tes­te Hexe in der Musik ist sicher­lich die Knus­per­he­xe in „Hän­sel und Gre­tel“ von Hum­per­dinck. Aber auch Ortrud in Wag­ners „Lohen­grin“ und Ver­dis Lady Mac­beth erwei­sen sich die­ser Zunft durch­aus als Wür­dig. Nicht feh­len darf natür­lich die Hexe Lore­ley, die in Lie­dern von Franz Liszt und Robert Schu­mann besun­gen wird. Die­se wun­der­schö­ne Toch­ter des Rheins, nach der sich so vie­le Schif­fer in töd­li­chem Ver­lan­gen ver­zehrt haben, bringt zum zwei­ten Mot­to des Abends – der Lie­be. Die kann wohl im innigs­ten in den Lie­dern von Schu­bert, Brahms, Mah­ler und Richard Strauss dar­ge­stellt wer­den. Geor­ges Bizets Car­men spannt dann den Bogen von der Lie­be zu den Zigeu­nern, die wer­den in den Zigeu­ner­lie­dern von Johan­nes Brahms und den Zigeu­ner­me­lo­dien von Anto­nin Dvor­ak besun­gen. Für die Vio­li­ne ist die­ses Pro­gramm eben­so wie geschaf­fen. Hören sie an die­sem Abend Musik vom größ­ten „Hexen­gei­ger“ Nico­lo Paga­ni­ni, Camil­le Sain­te-Saéns, Johan­nes Brahms und vie­len mehr.

Ter­min: 22. März 2012, 19.30 – 21.30

Ort: Rat­haus Bad Vös­lau, Fest­saal (Schloss­platz 1)

Kar­ten: 02252/76161–45 (13 Euro)


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