Die gewissen Tage danach

Da stand ich also da, am Tag nach dem Welt­un­ter­gang. Neben mir das Not­fall-Ruck­sa­ckerl mit der Astro­nau­ten­nah­rung und der Taschen­lam­pe mit der nie­mals ver­sa­gen­den Bat­te­rie. Ja, und mit dem klei­nen Stoff­tier als Ansprech­part­ner in all­zu dunk­len Stun­den. Es wur­de doch wie­der licht am 22. Dezem­ber…

Jetzt muss ich umden­ken – und das Jahr mit der ver­hei­ungs­vol­len Zahl 2013 zum Glcks­jahr machen. Hm. Auch nicht ein­fach, wenn man gar nicht mehr damit gerech­net hat. Aber es ist ja zum Glck ein Wahl­jahr – und wir wer­den wohl alle mit viel Herz­lich­keit berscht­tet. Lcheln­de Poli­ti­ke­rIn­nen wer­den unse­re Wege kreu­zen und nach unse­ren Hnden tas­ten. Wir sind jetzt wie­der gefragt. Ist ja auch ein schnes Gef­hl.

Das Not­fall-Ruck­sa­ckerl hal­te ich aber griff­be­reit, denn es wird sie 2013 bestimmt auch geben, die­se gewis­sen Tage „danach“. Wenn alles so dun­kel erscheint.

Die­ser Arti­kel ist auch in den Bezirks­blt­tern zu fin­den.

 

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