Gabis Bad Vöslauer Einkaufs-Blog

Ich star­te heu­te, 23. Jän­ner, 2016, mei­nen Bad Vös­lau­er Einkaufs-Blog.
Ziel mei­nes Selbst­ver­su­ches ist es, zumin­dest ein hal­bes Jahr lang Bad Vös­lau ins Zen­trum mei­nes Ein­kauf­ver­hal­tens zu rücken. Will hei­ßen: Ich fokus­sie­re mich vor allem auf das Zen­trum rund um Schloss­platz und Hoch­stra­ße – sprich: maxi­mal 2 Kilo­me­ter von mei­ner Woh­nung ent­fernt, also even­tu­ell auch zu Fuß oder per Rad gut erreichbar. 

Fol­gen­de Fra­gen will ich mir stellen:

Wel­che Din­ge des täg­li­chen Bedarfs kann ich in mei­ner Hei­mat­stadt bekommen?
Das geht vom Wochen­end­ein­kauf, vom fri­schen Gemü­se, All­tags­be­darf, von der neu­en Jean und der Fri­sur bis hin zu Büchern und zum Mobi­lar. Ich will mei­ne Bedürf­nis­se über­prü­fen und schau­en, wie weit die­se sich mit dem Ange­bot im Vös­lau­er Zen­trum in Ein­klang brin­gen las­sen. Was fehlt mir, was ent­de­cke ich neu, was brau­che ich gar nie?

Wie spon­tan kann ich in Bad Vös­lau einkaufen? 
Ich möch­te mich dabei an die „alten“ Ein­kaufs­zei­ten hal­ten, sprich: mehr oder weni­ger sams­tags bis zu Mit­tag und wochen­tags bis 18 Uhr alles erle­digt haben. Wer­de ich ani­miert, bei einem Ein­kauf auch noch etwas ande­res ein­zu­kau­fen? Was emp­fin­de ich als hin­der­lich? Wie ver­füh­re­risch ist das Inter­net für Spontankäufe?

Wie­viel Geld las­se ich in mei­ner Heimatstadt? 
Wie qualitätvoll/umweltfreundlich ist die Ware, gibt es gute Schnäpp­chen, was fehlt mir? Wie ist der Service?

Erge­ben sich beim Ein­kau­fen Sozi­al­kon­tak­te, wel­ches Gefühl habe ich beim Einkaufen?
Tref­fe ich Bekann­te, kom­me ich mit frem­den Leu­ten ins Plau­dern, erfah­re ich Klatsch und Tratsch? Wie geht es mir mit mei­nen Ein­käu­fen danach, daheim?

Es gibt drei Grün­de für die­sen Selbstversuch.

Ers­tens ein sehr posi­ti­ves Ein­kaufs­er­leb­nis vor Weih­nach­ten 2015, als ich noch Last-Minu­te-Geschen­ke brauch­te und die ohne Stress im Bad Vös­lau­er Zen­trum bekom­men konnte.
Zwei­tens ist auch Bad Vös­lau vom Innen­stadt-Ster­ben nicht ver­schont. Statt immer nur dar­über zu jam­mern, soll mein Blog ein Bei­trag sein, dem ent­ge­gen­zu­wir­ken und die Vor- und Nach­tei­le des „EIn­kau­fens im Ort“ zu beob­ach­ten und öffent­lich zu machen.
Drit­tens lebe ich ger­ne in Bad Vös­lau und genie­ße die Bene­fits: die gute Luft, den Wald, die Ruhe, das Ther­mal­bad, mei­ne Freun­de und Ten­nis­kol­le­gin­nen, die Heu­ri­gen und die Nähe zum Arbeits­platz in Baden. War­um soll ich nicht auch hier ein­kau­fen? In die­sem Sinne…

Hier gehts zum Einkaufs„tagebuch“ vom 23. Jän­ner 2016.

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